ERGEBNISSE / DOKUMENTE DER MEDIATION OWS
"Welche Ergebnisse gibt es? Welche Dokumente wurden erarbeitet? Welche Dokumente wurden eingebracht?"
DOWNLOAD DES ABSCHLUSSDOKUMENTS
[Ausgangslage, Zielsetzung, Auftrag, Ablauf, Ergebnisse]
[pdf, 85 Seiten, 4,2 MB]
Abschluss-Statement der Mediationsrunde
zum Ergebnis der Beratungen des Expertengremiums Otto-Wagner-Spital
vom 2. April 2013
Die Mediationsrunde begrüßt die von den Expertinnen/en präsentierten Punkte. Diese decken sich weitgehend mit den erarbeiteten Ergebnissen der Hauptmediation, festgehalten in der Mediationsvereinbarung vom 04.09.2012. Den Rahmen des unter Punkt 9. vorgeschlagenen Testplanungsverfahrens sollen die von den Expertinnen/en in ihren jeweiligen Stellungnahmen vorgenommenen Spezifizierungen, auch unter ökologischen und kunsthistorischen Kriterien, bilden. Darüber hinaus wird vorgeschlagen, dass die in der Mediationsvereinbarung festgehaltenen Ideen für Nachnutzungen von den politischen Entscheidungsträgern aufgegriffen werden.
Abschluss-Statement der Mediationsrunde
zur Mediation Otto-Wagner-Spital
Das nun beendete Mediationsverfahren hat einen Rahmen zum konstruktiven Austausch geboten. Es ist gelungen, gemeinsame Standpunkte zu erarbeiten, die die Basis für weitere Entwicklungen darstellen sollen.
[LINK zum Termin inkl. Anwesenheitsliste vom 2. April 2013]
Zentrale Ergebnisse der Arbeit der Expertenrunde - Zusammenfassung (9 Punkte)
präsentiert in der Pressekonferenz am 3. April 2013
1. Der Ostteil muss im funktionalen und räumlichen Zusammenhang mit dem Gesamtareal betrachtet werden.
2. Das Gesamtareal des OWS soll im Eigentum der öffentlichen Hand bleiben und kann mit zeitlich begrenzten Nutzungsrechten (z.B. im Baurecht) auf Basis genauer Gestaltungsrichtlinien vergeben werden.
3. Für das Gesamtareal sollen in Abhängigkeit der Absiedlungspläne Nachnutzungsszenarien entwickelt und kontinuierlich umgesetzt werden.
4. Eine ehestmöglich zu gründende Trägerbetriebsgesellschaft soll das ganze Areal verwalten.
5. Im Hauptteil und im westlichen Sanatoriumsbereich dürfen in den Freiflächen und zwischen den Pavillons keine Neubauten errichtet werden.
6. Für das gesamte Areal ist ein Parkpflegewerk auszuarbeiten.
7. Die Grünstreifen zwischen Sanatoriumsbereich und Hauptareal bzw. Ostareal sind wesentliche räumliche Ordnungselemente der Gesamtanlage und dürfen daher nicht oberirdisch verbaut werden. Die Achse Pathologie-Kirche muss frei bleiben.
8. Die Umnutzung aller Bestandsgebäude ist nur unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten möglich.
9. Es soll ein Testplanungsverfahren unter Teilnahme von ausgewählten, qualifizierten Architektinnen und Architekten im diskursiven Verfahren mit dem Expertengremium OWS stattzufinden, um potenzielle Baufelder und deren Gestaltung im Ostteil ausloten. Architektinnen aus dem Expertengremium können nicht Teilnehmer am Testplanungsverfahren sein, sie werden beratend eingebunden.
DOWNLOAD der Zusammenfassung des Ergebnisses der Beratungen des Expertengremiums Otto‐Wagner‐Spital
und der Statements der Expertinnen und Experten vom 3. April 2013.
Die Mediationsvereinbarung als gemeinsam erarbeitetes Abschlusspapier der Mediation „Otto-Wagner-Areal“ wurde am 4. September 2012 von allen Beteiligten unterzeichnet. Diese Vereinbarung umfasst folgende Punkte:
Im Rahmen der Mediation „Otto-Wagner-Areal“ (Klärungsphase und Hauptmediation) wurden weiters folgende Dokumente erarbeitet bzw. eingebracht:
Klärungsphase: Themenbereich "Flächenwidmung"
Klärungsphase: Themenbereich "Denkmalschutz"
Lageplan des Otto Wagner Spitals mit Eintragung der Kernzone und des Wirtschaftsareals (BDA) - DOWNLOAD
Wissenschaftlichen Definition der Zonen am Otto-Wagner-Areal (BDA) - LINK
Klärungsphase: Themenbereich "GESIBA"
Klärungsphase: Themenbereich "KAV (OWS)"
Klärungsphase: Themenbereich "Rahmen der Mediation"